1. Flübiläum

Moin ihr Lieben,

heute (ok inzwischen gestern…) vor einem Jahr begann meine Reise mit FLÜ und wie auch für einige andere, war das für mich ein Anlass, mir das letzte Jahr einmal anzusehen.

Am 15.03.2017 stellte ich mich zum ersten Mal seit Langem wieder „dem Feind“. Genauer gesagt, ich stellte mich auf den Feind – die Waage.

Ergebnis: 116.2 kg auf 141 cm, BMI 58,3.

Die Zahlen an sich sind hart, das stimmt. Härter war allerdings die Bedeutung dahinter für mich. Schon mit 80 Kilo hatte ich Schwierigkeiten mir Socken alleine anzuziehen, ab 100 kg wurde es dann auch in meinem Auto eher ungemütlich so mit Lenkrad im Bauch. Beides hatte nicht nur mit dem Gewicht zu tun, jedoch konnte ich meine Behinderung (Spina Bifida) und Körpergröße vorher kompensieren.

Mit 100 kg beschloss ich dann auch, dass ich zu schwer war für meine große Liebe: Lilly, eine Quarter Horse Stute, die mir zwar nicht gehört(e), die ich aber seit vielen Jahren reiten darf, wann ich will. Ich dachte, wenn ich mir dieses Limit setze, würde ich ganz schnell wieder zweistellig werden (ich wog lange Zeit etwa 102 kg).

Ab dann wog ich mich irgendwann nicht mehr und schleichend ging es mir immer schlechter. Am Ende war mir nahezu immer übel und ich selbst konnte nicht sagen, ob vor Hunger oder weil ich zu viel gegessen hatte. Ich war nicht in der Lage einen simplen Einkauf zu Fuß zu erledigen (mein erster Rollstuhl zog ein, als ich eine Fußverletzung hatte und zog nie wieder aus).

Also fürs Verständnis: Ich rede nicht davon, dass ich es zu Fuß nicht mehr zum Aldi/Lidl (hier bitte beliebigen Namen einfügen) geschafft hätte. Sondern, dass wenn ich direkt vorm Eingang einen Parkplatz bekam, ich nicht zu Fuß mit dem Einkaufswagen meinen Einkauf erledigen konnte!

Wenn ich von der Wohnung bis zu meinem Auto gegangen war, war mein Atem am Ende, genauso meine Muskeln, Gelenke und Knochen. Wenn ich länger duschen wollte als 10 Minuten, bekam ich Schmerzen – zum Teil sogar Muskelkater – oder musste eine Pause einlegen.

Von meinen Leberwerten (ich raste auf eine nicht-alkoholische Fettleber zu) und der Panik meine Klamotten könnten irgendwann kaputt gehen ganz zu schweigen.

Auf Facebook folgte ich schon länger der Seite „erzaehlmirnix“ und bin so auch auf „Fettlogik überwinden“ gestoßen. Was mir gefiel war, dass sie (die Autorin) Dinge, die ich intuitiv einfach unlogisch fand, auch als unlogisch oder zumindest nicht zwingend logisch hinstellte (.z.B. Der Grundumsatz geht kaputt, man muss frühstücken… ihr kennt sie ja vielleicht)

Meine Mutter erzählte mir dann nebenbei mal von einem Buch, welches sie gelesen hätte und das mir vielleicht helfen konnte: Fettlogik überwinden.

Ach, das ist gar nicht nur eine Facebookseite und Blog? Witzig.

Krankheitsbedingt (Depressionen) fällt mir das Lesen von Texten leider extrem schwer, sodass ich für mich nicht die Möglichkeit sah, den Blog intensiver zu verfolgen oder gar das Buch zu lesen.

Meine Mutter erzählte mir zwar relativ viel von dem Buch und es wäre ja auch nicht mein erster Abnehmversuch… aber das reichte trotzdem nicht.

Ich fand auf Facebook Gruppen, die sich mit dem Buch beschäftigten. Hier bekam ich dann (ich weiß heute nicht mehr von wem) den Tipp, es mit dem Hörbuch zu versuchen. Ich als ehemalige Leseratte gestehe: Ich hasse Hörbücher. Meistens komm ich mit der Leseart überhaupt nicht klar, es gibt bis heute nur drei Ausnahmen. Zum Glück probierte ich es trotzdem aus, denn eine dieser drei Ausnahmen ist FLÜ!

Kapitel für Kapitel, Satz für Satz saugte ich dieses Buch in mich ein. Mein damaliger Freund war schon völlig genervt. (Ja, FLÜ war durchaus auch ein Grund für die Trennung).

Es gibt für mich aus heutiger Sicht mehrere Aspekte, die mich neben der Aufklärung einiger Fettlogiken wie dem Frühstück, sehr nachdenklich gemacht haben, respektive es heute noch teilweise tun.

Das Erste ist – jetzt bitte nicht die Augen rollen, weil es indirekt um die 500 kcal Geschichte geht – der Bericht von der Autorin, wie sie sich anfangs noch als relativ fit einstufte. Bei der Erzählung, wie sie spazieren ging dachte ich nämlich im ersten Moment „Wow, das ist echt fit! So weit will ich auch irgendwann wieder sein“. Als es dann weiter ging, dass das nicht wirklich „fit“ war, war ich dann zugegeben etwas niedergeschlagen. Konnte ich denn überhaupt noch abnehmen? War es vielleicht sogar wenn es ginge zu spät für mich? War das jetzt für alle Zeit mein Leben?

Die Berichte gingen weiter, zu der Stelle wo sie komplett immobil war und es trotzdem geschafft hat! Die 500 kcal wirkten auf mich ziemlich einschüchternd, aber dann überlegte ich mir, dass ich ähnlich unbeweglich im Alltag geworden war, dass ich eigentlich (ok – das Wort würde ich heute streichen!) ja ständig Schmerzen hatte und von der Gesundheit mal abgesehen… selbst eine Größe 58/60 musste schon echt günstig ausfallen um mir noch zu passen. (Daher die Panik, meine ausgeleierten Klamotten würden den Geist aufgeben.)

Außerdem sah ich eine Chance in meiner Kürze. Für mich war logisch, dass eine Frau, die 170 und größer ist (ihre genaue Größe habe ich nicht im Kopf) natürlich mehr braucht, als ich mit meinen 141 cm. Dadurch würde ich eventuell ja auch besser damit auskommen müssen.

Aus früheren Abnehmversuchen wusste ich, dass für mich eine möglichst späte erste Mahlzeit am besten ist, da ich ab dem Zeitpunkt des ersten Essens nur noch an Essen dachte. Wenn ich nicht aß,war das aber kein Problem. Also überlegte ich mir, wie viele Kalorien ich wohl für ein Abendessen bräuchte, das mich richtig glücklich und satt macht. Es waren zwischen 500 und 1000 kcal. Okay, also mit einer Mahlzeit am Tag könnte es sogar klappen und es durfte (dank FLÜ) mein geliebtes Abendessen sein.

Außerdem analysierte ich für mich noch andere Dinge, die in früheren Abnehmversuchen geklappt haben und was gar nicht funktionierte.

Gut geklappt hat:

  • Weniger Essen (wobei „weniger“ bei meinen Mengen ein dehnbarer Begriff ist)
  • Absolutes Streichen von manchen „Suchtlebensmitteln“ wie Schokolade und Butter
  • Ernährungstagebuch führen/genaues Abwiegen sämtlicher Lebensmittel (ja, auch Ketchup und Co. Werden grammgenau gewogen!)
  • Hunger „weg trinken“

Gar nicht geklappt hat:

  • Kcal bzw. Punkte (ich war auch bei WW eine Weile) mit Frühstück „verschwenden“
  • Essen von Lebensmitteln, die ich einfach absolut nicht mag, wie Rohkost
  • Hungern – wobei hier bedingt. Es gibt Tage, da liebe ich den Hunger!

Mein Plan stand also fest: Dieses Mal würde ich es schaffen!

Parallel dazu hatte ich 3 Sitzungen bei meiner Ernährungsberaterin, die mir von meiner Familie finanziert werden konnten und die ich mir gewünscht hatte, als zusätzliche Kontrolle. Das war nämlich etwas, was mir bei WeightWatchers gut getan hat, die wöchentliche Kontrolle von außen, aber das war für mich keine Option mehr aus verschiedenen Gründen. Hauptsächlich, weil ich kein Gruppen-Mensch bin (Ängste können schon nerven).

Ihr fiel natürlich auf, dass ich „plötzlich“ sehr wenig aß (meine erste Sitzung war vor dem 15. März). Sie fragte mich nach den Gründen und ließ mich in Ruhe erklären.

Dann kam es: So wenig essen ist nicht gesund!

Ich war schon gefasst auf das übliche „Bla“ dass mein Grundumsatz dadurch kaputt ginge, aber nein: Ich könnte bei so wenig Kalorienaufnahme kaum meinen Bedarf an Vitaminen und Co decken, ohne Nahrungsergänzungsmittel zu nehmen.

Wenn ich dazu aber bereit sei, diese zu nehmen, stünde aus ihrer Sicht dem nichts entgegen. Es sei nur wichtig, dass ich nicht die Illussion hätte das für die ca. 78 Kilo durchzuhalten. Aber das wollte ich auch nicht.

Es sollte nur erst einmal ein „Kick-Start“ sein, der mich a.) vor schlimmerem bewahrt und b.) mich wieder auf ein Mindestlevel an Lebensqualität bringt.

Morgens mit Rückenschmerzen aufwachen ist nämlich nicht sexy.

Nach dieser Sitzung folgte direkt ein Einkauf bei dm: A-Z Komplett und Magnesium Tabletten sind seitdem immer bei mir zu finden. Dass diese nicht ideal sind, ist mir mittlerweile bewusst – für bessere Empfehlungen und Ergänzungen bin ich sehr dankbar!

Ein weiterer Aspekt waren die Statistiken zur Erhöhung des Krebsrisikos. Schnöde Zahlen, Statistiken sind einfach mal so gar nicht meins. Krebs allerdings liegt bei uns in der Familie (und da war Übergewicht in den meisten Fällen kein Faktor!) und ich habe vor Krankheiten eh panische Angst. Dazu kam, dass die Zahlen bei einem BMI endeten, der weit weg von meinen fast 60 lag. Wie viel höher musste mein persönliches Risiko da sein?

Ganz ehrlich? Ich will es nicht wissen! Natürlich würde ein Arzt bei einer eventuellen Diagnose nie sagen (können), „nur weil Sie übergewichtig sind“. Aber ich würde es mir vorwerfen, ganz sicher!

Dann war da die Sache mit dem Ziel. Ich muss dazu sagen, ich kenne mich nur übergewichtig. Ich habe also keine Vorstellung davon, wie es ist, sich im eigenen Körper wohl zu fühlen. Ich kann auf keine Erinnerung zurückgreifen, die eine Zahl auf der Waage mit einem „so passt es“-Gefühl verbindet. Im Gegenteil. Mit 60 Kilo erinnere ich, wie ich heulend in den Armen meiner Mutter lag, weil ich so „fett“ geworden war. Trotzdem wirkte es für mich unerreichbar fern. Und ich war mir bewusst, dass es bei mir immer Schwankungen geben wird. Also hatte ich die Idee von einem „Puffer“.

Die Berichte im Buch, welcher BMI der gesündeste sei und die Beiträge in den Gruppen ermutigten mich, mein Ziel möglichst niedrig anzusetzen: 38.7 kg, BMI 19.

Normalgewicht in meinem Alter beginnt bei BMI 18.5. Würde ich mich vorher wohl fühlen, könnte ich immer noch stoppen. Aber offensichtlich war es machbar.

Dann war da das Kapitel über Depressionen. Das hätte ich fast übersprungen, fühlte ich mich doch mit der Diagnose „schwere rezidivierende depressive Episoden“ (heißt, wenn es mir gut geht bin ich immer noch mindestens mittelgradig depressiv), doch fast angegriffen vom Titel.

Aber ich habe es dann doch gehört und im Nachinein bin ich sehr dankar dafür. Die Autorin hat es geschafft, zwischen den verschiedenen Ausprägungen einer Depression behutsam zu unterscheiden und trotzdem nicht die Hoffnung auf Besserung zu nehmen.

So viel zum Beginn meiner Reise.

Rückblickend lief das letzte Jahr sehr wechselhaft:

Von März bis etwa Juli-September war ich sehr strikt was die 500 kcal anging. Es gab Ausnahmen, einen Urlaub, ein Grillen mit Freunden, Geburtstage… aber unterm Strich nahm ich die ersten 10 Kilo „im Schlaf“ und die zweiten 10 kg auch noch recht leicht ab.

Ich wog wirklich alles Gramm genau ab, schrieb lieber ein Gramm zu viel als zu wenig auf.

Großartig auf die Inhalte meiner Nahrung habe ich nicht geachtet.

Klar, die Vitamine nahm ich und ich stellte schnell selbst fest, dass es irgendwie angenehmer war mit eiweißhaltigen Lebensmitteln (Quark, Myline, Fleisch) satt zu sein, als mit KH hungrig zu sein. Ein Esslöffel Müsli im Quark war purer Luxus, den ich mir nur selten gönnte.

Fette vernachlässigte ich komplett. Das war mir zu „teuer“. Aus heutiger Sicht ein großer Fehler, so radikal darauf zu verzichten.

Dann änderte sich ein bisschen was. Im Juli trennten mein damaliger Freund und ich uns, schon im September war ich mit einem anderen Mann zusammen. Anders als mein Ex war/ist dieser aber eher untergewichtig und hat auch durch seine ADHS einen Stoffwechsel, um den ich ihn so manches Mal beneidet habe.

Auch wenn mir klar ist, dass er ebenso kämpft mit seinem Gewicht,wie ich mit meinem. Nur eben von der anderen Seite. „Wie kriege ich möglichst viele Kalorien in mich rein?“ ist keine Frage, die ich mir oft stelle.

Die nächsten 5-6 Kilo (Tiefstgewicht: 89.7 Kilo) waren ein Kampf.

Irgendwie war die „Luft“ raus und ich fürchte, dass sie das auch heute noch ist.

Die Abnahme lief nicht so schnell, wie ich gehofft hatte und ich hatte vorher auch gedacht, die 20/25 Kilo würden mehr bedeuten, als es letztlich der Fall war.

Im September bekam ich das erste Mal Bauchschmerzen, von denen ich heute davon ausgehe, dass es ein Gallenstein war, der abgegangen ist. Selbiges passierte mir noch zwei Mal. Das letzte Mal war am 2. Weihnachtstag und so schlimm, dass ich mich von einem Freund nachts in Krankenhaus fahren ließ. Dort wurden dann die Gallensteine festgestellt, die Galle selber sei aber nicht entzündet gewesen. Meine Entzündungswerte waren noch Stunden nach dem es „ganz schlimm“ war exorbitant hoch, zwei weitere Stunden dann zumindest auf dem Wege der Besserung. Sonst hätte ich wohl da bleiben müssen. Im Krankenhaus, stationär, in einer fremden Stadt. Als normaler Mensch schon echt ärgerlich, als Angst-Patient absoluter Albtraum.

Probleme, die ich vor meiner Abnahme nicht hatte und die mich extrem frustriert haben. Denn mein Unterbewusstsein hat lustig falsche Verknüpfungen gesetzt. Dick: Keine Bauchweh – 26 Kilo Abnahme: Bauchweh… Ergo ist die Abnahme Schuld!

Wie gut, dass ich durch die Therapie relativ selbstreflektiert mittlerweile bin und diese falsche Verknüpfung relativ schnell erfasst habe.

Eine Neu-Verknüpfung dauert allerdings noch an.

Warum genau zu diesem Zeitpunkt meine Galle mich ärgerte, kann man natürlich nicht genau sagen.

Denkbar ist allerdings in der Tat, dass dadurch dass ich sehr radikal kein (zusätzliches) Fett und nur wenige KH zu mir nahm, die Ausnahmen, die im Dezember auch sehr bewusst von mir zunahmen, denn ich wollte mir eine Pause gönnen, einfach zu viel für meinen Körper waren.

Dazu kam, dass meine Fitness besser wurde. Immer noch unter aller Kanone schlecht, aber eben besser als noch am Anfang. Der Leidensdruck sank also in diesem Bereich etwas. Dazu stecke ich in diesem Bereich… es ist mehr als „nichts“ aber weniger als etwas, womit ich etwas „anfangen“ kann gefühlt.

Weihnachten hatte ich wie erwähnt mir bewusst eine Pause gönnen wollen. Ich hätte es besser wissen müssen. „Pausen“ gehen bei mir nie gut.

Im Januar nahm ich im Schnitt 2 Kilo die Woche zu. Und weg war der UHU. 100.2 war mein neues Höchstgewicht. Exakt 16 Kilo weniger, als noch vor einem Jahr und circa 11 Kilo mehr als im Dezember.

Eigentlich war mein Vorsatz doch gewesen, wieder richtig durchzustarten- den Vorsatz habe ich auch noch!

Etwas anders als letztes Jahr mit etwas mehr Blick auf den Inhalt der Nahrung, bzw. Bessere Nahrungsergänzungsmittel (zeigt mir gern eure Links,was ihr nehmt!) und trotzdem erstmal möglichst bei 500 kcal. Einfach, weil ich noch weit weg von der Lebensqualität bin, die ich mir anfangs erhofft hatte.

So richtig weiß ich noch nicht, wie das konrekt aussehen soll, Tipps sind gerne gesehen!

Neue Motivation ziehe ich im Moment aus der Verlobung meines Bruders und seiner Freundin (Verlobten.. whatever).

Sie ist ein großes Vorbild für mich (optisch) und beide sind sehr motivierend. Sie hat mir den Floh ins Ohr gesetzt, dass ich die Hochzeit ja als Zieldatum nehmen könnte.

Ein richtiges Datum steht zwar noch nicht fest, aber sie würde sich wünschen, im August 2019 zu heiraten.

Wenn ich jetzt noch bedenke, dass alles nicht so nach Plan läuft im Leben, habe ich mir noch einen Monat „Puffer“ eingebaut. D.h. Ich würde gerne am 01.07.2019 mein Ziel von 37.8 Kilo erreicht haben.

Das ist wohl nicht realistisch, aber ich möchte dem so nah wie möglich kommen.

Auf geht’s!

2 Antworten zu “1. Flübiläum

  1. Hi liebe kleinundrund, ich finde es toll, dass du das angegangen bist, trotz diverser Stolpersteine, die dir Körper und Seele in den Weg gelegt haben 🙂
    Ich habe FLÜ auch gelesen und bin schon kurz vor meinem Wunschgewicht (60 Kilo bei 1,66m). Bin mir sicher, du schaffst das auch, besonders wenn deine Familie und dein Freund dich so toll unterstützen und dich nicht mit Zweifeln demotivieren – toi toi toi!

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    • Vielen Dank 🙂 Dieses Jahr lief leider gar nicht gut, was das Gewicht angeht. Ich bin nie wieder unter 92 Kilo gekommen, bin jetzt knapp bei 100 (mal knapp drunter, mal knapp drüber). Aber natürlich bleibe ich dran!

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